New York – In einem erneuten Versuch, seinen Einfluss zu erweitern, hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump kürzlich den Begriff „Trumpet“ – das englische Wort für „Trompete“ – für sich beansprucht. Trump erklärte, dass der Name ihm „rechtmäßig“ gehöre und dass Trompetenspieler weltweit ihm jetzt Lizenzgebühren zahlen müssten, wenn sie das Wort verwenden möchten.
In einer Pressekonferenz in seinem goldenen Turm in New York erklärte Trump: „Ich habe immer gesagt, dass ich der Beste bin, und jetzt habe ich das ultimative Instrument gefunden, um das zu beweisen. Jedes Mal, wenn jemand ‚Trumpet‘ sagt, denken sie an mich. Also sollte ich auch dafür bezahlt werden!“
Trompetenspieler und Musikverbände weltweit sind verständlicherweise empört. „Wie kann ein Mensch ein Wort beanspruchen, das es schon seit Jahrhunderten gibt?“, fragte ein berühmter Jazz-Trompeter. „Das ist, als würde ich versuchen, das Wort ‚Jazz‘ zu patentieren, nur weil ich es spiele!“
Doch Trump bleibt unnachgiebig. Er hat bereits eine neue Produktlinie eingeführt, darunter „Trump’s Golden Trumpets“ und eine Anleitung zum Trompetenspiel mit dem Titel „How to Trumpet the Trump Way“.
Juristen sind sich jedoch uneinig, ob Trumps Anspruch auf das Wort „Trumpet“ rechtlich haltbar ist. Einige argumentieren, dass es schwierig sein wird, die Rechte an einem so allgemeinen Begriff zu beanspruchen, während andere darauf hinweisen, dass Trump bereits in der Vergangenheit ähnliche rechtliche Siege errungen hat.
Während die rechtliche Debatte weitergeht, haben einige Trompetenspieler beschlossen, dem Ganzen aus dem Weg zu gehen und haben begonnen, ihre Instrumente einfach „Trompy Things“ zu nennen.